Hunde

Probleme bei Schnee und Eis?

Probleme bei Schnee und Eis?

©ots-photo_fotoliaDie meisten Hunde sind nicht kälteempfindlich und gerade im Winter, vor allem bei Schnee, macht ihnen jeder Spaziergang besonders viel
 Freude.

Viele aber entwickeln kein Winterfell. Ihnen fehlt also eine Isolierung, Wärme wird abgestrahlt. Deshalb verbrauchen sie auf jedem Spaziergang wesentlich mehr Energie, um ihre Körpertemperatur zu erhalten, als in den warmen Monaten. Versorgen Sie Ihren Hund großzügig mit Fetten, vor allem tierischen Fetten, z. B. LipoMarin von PerNaturam, aber auch mit Butter oder Schmalz oder Hühnerfett.

Unabhängig davon ist Fett die einzig richtige Energiequelle für Hunde, nicht Stärke oder Zucker. Das ist ein Erbe ihrer Wolfsvorfahren. Auf Fettverwertung ist der Körper eingestellt, nicht aber auf die Verdauung hoher Anteile von Stärke, die immer über kurz oder lang zu Störungen der Bauspeicheldrüse führt, bei vielen zu Diabetes. Außerdem ist Zucker, der aus Stärke gebildet wird, Futter für Krebszellen. Mehr Informationen hierzu finden Sie im Ratgeber 05-2015 "Fütterung bei Krebs, Diabetes,  Pankreasinsuffizienz"

Bei Schnee und Eis und vor allem auf gesalzten Wegen leiden die Pfoten ganz erheblich. Beugen Sie dem vor! Reiben Sie die Ballen vor dem Spaziergang mit Propolis-Ringelblumen-Balsam ein - so sind sie vor dem Salz geschützt. Zuhause die Pfoten abwischen und danach mit Pfötchencreme einreiben. Pflötchencreme zieht vollkommen ein, macht die Ballen geschmeidig, fettet aber nicht, so dass keine Flecken auf dem Teppich oder dem Sofa entstehen. Besonders für alte Hunde, die auf glatten Böden häufig ausrutschen, ist das nötig, sie bekommen mehr Halt.

Wir wünschen Ihnen viele tolle Winterspaziergänge!

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