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Glückskatzen und getigerte Fellchen

©irene857_pixabay.comKatzen gibt es in allen möglichen Größen und Fellvarianten. Die dreifarbigen Exemplare werden dabei „Glückskatzen“ genannt. Und während eine Abessinier-Katze oft nur 2,5 Kilo wiegt, kann ein Norwegischer Waldkater stattliche 10 Kilo erreichen. Egal ob robuste europäische Kurzhaarkatze oder pflegeintensive Langhaar-Rasse, bei allen Katzen ist die Haut das größte ihrer Organe.

Dabei übernehmen Haut und Fell spezielle Aufgaben wie Schutz, Kommunikation und zahlreiche Sensoren dienen auch der Wahrung des inneren und äußeren Gleichgewichts.

Mehr als drei Stunden am Tag verbringen Katzen mit der Fellpflege. Kleine Noppen auf ihrer Zunge entfernen überflüssige Haare, regen die Durchblutung und den Stoffwechsel an, und können bei heißen Temperaturen, durch den aufgetragenen Speichel, auch Kühlung verschaffen. Zusätzlich sondern Talgdrüsen Fette ab, die die Haut nicht nur geschmeidig erhalten, sondern auch wasserabweisend wirken.

Im Glanz des Fells spiegelt sich eine gute Nährstoffversorgung des gesamten Organismus. Aber Haut und Fell können noch mehr. Wer eine aufgebrachte Katze beobachtet, kann den buschigen Schwanz nicht übersehen. Genauso wie sie mit dem Aufstellen der Haare ihre Oberfläche vergrößert und den Gegner warnt, so faszinierend ist ihre Fähigkeit zu schnurren. Und auch wenn dem Schnurren mehrere Aufgaben zu kommen, so ist sicherlich die Schönste, die Bindung zwischen Mensch und Tier zu stärken. Ein Grund mehr, der Katze und ihrem Fell vermehrte Aufmerksamkeit und Streicheleinheiten zu kommen zu lassen

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