Es ist doch recht einfach, den Hund richtig zu versorgen. Die Natur zeigt uns, wie wir vorgehen müssen. Abwechslung im Futter und Vielfalt der Komponenten, möglichst alles aus natürlichen Quellen. Als Vorbild für eine solche Fütterung dient ein potentielles Beutetier. Daran orientieren wir uns bei unseren Empfehlungen und unseren Produkten, denn die Natur weiß den richtigen Weg.
So artgerecht ernährt und dazu liebevoll gehalten – das ist Vorbeugung. Vertrauen Sie auf Ihr Gefühl! Sie selbst kennen Ihren Hund am besten und erkennen auch schnell, wenn es Ihrem Hund nicht gut geht. Dann aber Ruhe bewahren und ein oder zwei Tage Geduld haben! Das zahlt sich für Ihren Hund und Ihr Portemonnaie aus. Blutuntersuchungen können verunsichern, aber denken Sie daran: Blut ist ein Transportmittel und mehr nicht. Die Werte sagen entsprechend wenig aus. Man müsste in den Zellen messen, was wir aber bisher nicht können. Schon kleine Abweichungen von den Referenzwerten, werden häufig als Begründung für Therapien genutzt.
Sie kennen Ihren Hund am besten. Sie lesen in seinen Augen und beobachten sein Verhalten, seine Beweglichkeit und Fröhlichkeit ganz genau, und wenn er traurig ist, sehen Sie das erst recht. Lassen Sie sich von niemanden verunsichern! Lassen Sie sich niemals in Panik versetzten! Wer Panik macht, hat keine guten Argumente, dem geht es nicht um die Gesundheit Ihres Hundes.
Hier noch mal zur Erinnerung: Das gehört zu einer artgerechten Ernährung: Frischfleisch oder Fleisch-Dosen mit Fleisch von möglichst natürlich gehaltenen Tieren, einige Ergänzungen, um das auszugleichen, was vom Schlachttier nicht verarbeitet wird oder werden darf. Das erreichen Sie mit der Vielfalt an Komponenten in Komplement®. Das gibt es in drei Variationen: Komplement® Basis, Komplement® Junior und Komplement® Sensitiv. Dazu sollte immer auch Bauerngarten und 30-Kräutergarten gegeben werden, denn das entspricht dem Magen-und / oder Darminhalt eines Beutetieres. In der Hundefütterung ist Fett der wichtigste Energielieferant. Zusätzlich sollte Omega-3-Fettsäuren ergänzt werden. Zum Beispiel mit Ölen wie Hanf-Öl oder Lachs-Öl.
















