Gemüse & Kräuter für Hunde – natürliche Pflanzenkraft für gesunde Ernährung

Ballaststoffreiche Gemüse- und Kräutermischungen zur Unterstützung von Verdauung, Stoffwechsel und Vitalität deines Hundes

Gemüse und Kräuter eignen sich hervorragend als natürliche und gesunde Ergänzung zum Fleischanteil in der Ration und bringen Abwechslung in den Napf. Ob frisch, getrocknet oder schonend verarbeitet - so ist dein Hund bestens versorgt.

  • Vitamine & Mineralstoffe für eine ausgewogene Ernährung
  • Ballaststoffe für eine gute Verdauung
  • Sekundäre Vitalstoffe für starke Abwehrkräfte

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AdobeStock 117612178 Hund Australian Sheppard Löwenzahn Wiese ©Andrea Mayer

Ist Gemüse im Hundefutter wichtig?

Gemüse ist mehr als nur eine Beilage für Hunde – es versorgt den Organismus mit wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, sekundären Pflanzenstoffen wie Antioxidantien und Ballaststoffen. Diese unterstützen die Verdauung, wirken regulierend auf den Stoffwechsel und fördern die allgemeine Vitalität. Zudem sorgt frisches oder schonend verarbeitetes Gemüse für Abwechslung im Futternapf und erhöht auf gesunde Weise die gefütterte Menge – nicht unwichtig für den ein oder anderen Labrador.

Welches Gemüse ist für Hunde geeignet?

Nicht jedes Gemüse ist für Hunde gleichermaßen verträglich. Empfehlenswert sind Möhren mit ihrem hohen Anteil an Karotin (Vorstufe von Vitamin A), Rote Bete enthält besonders viel Eisen und die Kürbissorten, zu denen auch Zucchini gehört, sind sehr ballaststoffreich. Da Hunde Zellwände nicht gut aufspalten können, sollte Gemüse immer stark zerkleinert oder gekocht/gedünstet angeboten werden.

Sollten Kräuter täglich gefüttert werden?

Kräuter wirken wie kleine natürliche Helfer in der täglichen Fütterung: Fenchel unterstützt die Darmmotorik, Brennnessel ist reich an Mineralstoffen, während Löwenzahn Leber und Galle anregt, Kümmel ist bekannt für seine beruhigende Wirkung auf den Verdauungstrakt und Thymian hilft gegen Blähungen – um nur einige Beispiele zu nennen. Kräuter sind damit eine einfache Möglichkeit, die Ernährung des Hundes zu bereichern und seine Verdauung zu fördern und da man davon nur kleine Mengen füttert, gibt es auch keinen „Abnutzungseffekt“ gegenüber ihrem Einsatz als Heilpflanze.