Du tust deinem Pferd keinen Gefallen, wenn du die sorgfältig komponierten PerNaturam-Rezepturen miteinander vermengst. Sie werten zwar das artenarme Heu oder die Weide auf, die verschiedenen Schwerpunkte und Zielrichtungen der Mischungen würden dadurch aber verschwinden.
Fragen rund um dein Pferd
Gib deinem Pferd Bronchosan. Bei hartnäckigen Verschleimungen sprühe zusätzlich Aerob-Spray in die Box oder auf das Heu.
Füttere PerNaturam Bittermut Wermutkräuter-Mischung, eine strukturreiche Mischung, haarig und kratzig, mit bitteren Kräutern, z. T. mit Scharfstoffen und ätherischen Ölen. Sie behindern die Entwicklung der Darmparasiten und treiben sie aus. Die rauen, strukturreichen Kräuter reinigen auch zwischen den Darmzotten, besonders die haarigen Hagebuttenkerne. Gleichzeitig helfen die Pektine der Hagebuttenschale, dass sich die geschundene Darmschleimhaut regenerieren kann.
Bei leichtem Kotwasser, das nur hin und wieder auftritt, haben sich EquiGaron und Topimal Pellets sehr bewährt. Wenn das nicht ausreicht, füttere zusätzlich Peloid-Pellets. Beachte unsere Information zur Kur mit Adstringa und Amara Kräutern.
Die HerbaCor Kräutermischung reguliert und unterstützt den Kreislauf und fördert die Herztätigkeit. Bei Witterungsumschwüngen, für träge Pferde und für ältere Pferde, aber auch für Leistungspferde sind die HerbaCor-Kräuter eine große Hilfe. Bei alten Pferden am besten abwechselnd füttern mit Seniorsan. Ältere Pferde mit Kreislaufschwächen kommen im Sommer damit gut über die Wetterextreme, die Kolikgefahr wird deutlich reduziert. Weißdorn ist auch CrataeHorse Saft enthalten.
Begleite dein Pferd ab sofort mit der Balsama Kräutermischung, zur Beruhigung und zur Steigerung der Stressresistenz. Auch Lecithin mit Kieselerde ist Pferden in allen Stresssituationen eine gute Hilfe.
Das ist ein Problem, wir können hier nur Symptome lindern, in den Griff bekommst du das nur, wenn diese Ursachen abgestellt werden. Gib MycoProtekt, um die Pilztoxine im Darm zu binden und regemit der Schwäbischen Alb Mischung oder mit dem Aerob-Spray die Bronchien an, sodass Staub und Dreck schnell aus den Bronchien herausgeschleust werden können.
Besonders eisenreich sind die Sanguina Kräutermischung, die Seealgen, Brennnessel und EquiBasal. Das darin organisch gebundene Eisen wird gut resorbiert und belastet nicht den Magen.
Sehr bewährt hat sich der Wochenrhythmus. Du kanns die Kräuter auch in kürzeren Abständen wechseln, es sollte aber mindestens einen Dreitagesrhythmus eingehalten werden
Gib die Kräuter im 3 - 7-tägigen Wechsel, also 3 - 7 Tage lang Lüneburger, 3 - 7 Tage lang Ostpreußen, 3 - 7 Tage lang Schwäbische Alb und wieder von vorne.
Unterstütze den Hautstoffwechsel und fördere die Ausleitung. Beginne im Winter mit der Lüneburger Mischung und gib im Januar die Kombination aus Heparlind und Rhenalind bis Mitte Februar. Dadurch werden viele allergene Stoffe, die im Bindegewebe unter der Haut abgelagert wurden, abtransportiert. Über Sommer begleite dein Pferd mit Herbazem Forte, damit die Haut nicht auf jeden Mückenstich reagiert.
Pferde sind komplexe Organismen, denen wir auch in der Ernährung nicht mit Einheitslösungen gerecht werden können. Die Ausleitung muss deswegen, gerade bei Problemen, dem Bedarf angepasst werden können. Wir helfen dir bei diesen Fragen gerne weiter, ruf dafür unser Beraterteam an.
Wir stellen die Kräuter immer individuell auf die jeweilige Problematik zusammen und das geht nicht nach einem festgeschriebenen Plan. Bedenke auch, dass die Witterung jedes Jahr völlig unterschiedlich ausfällt und der Beginn der Weidezeit oder der Abweidephase sich doch öfter verschiebt.
Weidenrinde & Mädesüß sorgt für eine bessere Durchblutung und lindert durch die enthaltenen Salycilate die Schmerzen. Bei stärkeren Problemen füttere Ortho-Perna-San mit Grünlippmuschel. Die Mischung fördert die Durchblutung, sorgt für eine bessere Versorgung des Gewebes und hilft, die Gelenkmatrix zu glätten. Die Geschmeidigkeit in der Bewegung wird damit deutlich verbessert.
Überprüfee die Fütterung und vermeide stärke- und zuckerhaltige Futter. Füttere auch keine Möhren oder süße Äpfel. Nimm stattdessen Sellerie oder Fenchel.
Dezidum Basenpulver reguliert den pH-Wert im Darm und schafft ein Milieu, in dem sich Pilze nicht wohlfühlen. Mit der Toscana Mischung hast du eine zusätzliche Hilfe bei der Darmsanierung und bei der Bekämpfung von Pilzen im Darm.
Das kurze Abhusten, wenn die Pferde aus dem Stall kommen, ist der dortigen Staubbelastung geschuldet. Gib deinem Pferd die Schwäbische Alb Mischung, sie regt die Flimmerhärchen in den Bronchien an, Staub und Dreck besser herauszutransportieren. Das Abhusten hört dann schnell auf.
Gib deinem Pferd die Balsama Kräutermischung, sie steigert die Stressresistenz und sorgt für mehr Gelassenheit, ohne dass das Pferd träge oder müde wird.
Die Grundversorgung besteht aus den Landschaftsmischungen im regelmäßigen Wechsel, also Ostpreußenkräuter, Lüneburger Kräuter, Schwäbische Alb Mischung, Klostergarten, Toscana -Kräuter. Für die Nordpferde speziell die Flora Islandica-Mischung. Dazu für die Mineralversorgung Orgamin oder zeitweise Seealgenmehl und zur Vitalstoffversorgung und Optimierung des Stoffwechselgeschehens EquiBasal.
Mit Mönchspfeffer kannst du den Hormonhaushalt regulieren. Füttere vor der zu erwartenden Rosse Stutenkräuter und gib während der Rosse den Mönchspfeffer.
Deinem Pferd fehlen Omega-3-Fettsäuren. Die sind essenziell, d. h. das Pferd kann sie nicht selbst bilden und sie müssen über die Ernährung zugeführt werden. Füttere Velvet-Öl oder Hanf-Öl. Eine Ölsaaten-reiche Mischung ist die Energiekörner-Mischung.
Pferde trinken sogar sehr gerne Kräutertee, besonders im Winter. Wenn du die Kräuter mit heißem Wasser überbrühst, kannst Du den abgekühlten Sud in die Tränke geben, die überbrühten Kräuter haben immer noch etwa 30 % ihrer Inhaltsstoffe und sollten deswegen an die Pferde mit verfüttert werden. Als Pflanzenfresser können Pferde die Kräuter sehr gut verdauen. Tee kochen lohnt aber dann, wenn man eine schnelle Wirkung erreichen will oder man eine Wirkung im Magen erreichen möchte, wie bei der Gabe von Süßholz.
EquiPankrem mit der Haronga-Rinde unterstützt die Bauchspeicheldrüse und hilft bei Über- und Unterfunktionen. Bittere Kräutermischungen wie Amara-Bitterkräuter, HerbaVisceral oder Ostpreußenkräuter sind weitere Hilfen.
Schlechte Hornqualität weist auf einen Mangel an Biotin und L-Methionin hin. Diese Defizite gleichst du mit Huf-Fell-Perfekt aus. Du kannst die Durchblutung der Huflederhaut mit der Fütterung von Hagebutten oder Weidenrinde-Mädesüß verbessern. Auch damit intensivierst du das Hufwachstum. Huf-Fell-Perfekt sorgt auch für ein schönes Fell und festigen weiches Hufhorn.
Magendasseln sollten nur dann behandelt werden, wenn tatsächlich ein Befall mit Eiern im Fell oder am Behang festgestellt wurde. Diese Eier kann man vorsichtig mit einem Einweg-Rasierer entfernen. Die Bittermut Wermutkräuter-Mischung entfaltet ihre Wirkung im Darm, die Verweildauer im Magen ist zu kurz, um ausreichend gegen Dasseln zu wirken. Bewährt hat sich Meerrettich, eine Woche lang zum Futter dazugeben.
Ein sehr starkes, natürliches Mittel, um festsitzenden Schleim zu lösen, ist das Isländische Moos. Verfüttern Sie es eingeweicht in warmem Wasser, die Pferde fressen es dann sehr gerne. Für eine schnelle Wirkung eignet sich EquiLichmet, das flüssige Konzentrat aus Isländisch Moos mit Lindenblütenhonig.
In den Stehzeiten geben wir den Pferden Lecithin mit Kieselerde, das beruhigt die Pferde einerseits, andererseits bewahrt es die Elastizität der Sehnen und Bänder. Wenn die Pferde dann wieder gearbeitet werden, füttere EquiForte, das fördert den Muskelaufbau.
Pferde haben häufiger spezielle Fraß-Stellen, an denen sie Erde aufnehmen. Fressen die Pferde lehmige, also sehr klebrige Erde, dann wollen sie damit Giftstoffe im Darm binden oder auch einer Übersäuerung entgegenwirken. Dem Pferd sollte man in diesem Fall EquiZeolon geben und über eine Entgiftung nachdenken. Hierzu sollte auch einmal ein Blick auf die Ernährung geworfen werden, denn wenn es regelmäßig gemacht wird, stimmt etwas im Futter nicht.
Frisst dein Pferd humose Erde, wie Walderde oder Komposterde, dann fehlen ihm für die Verdauung Enzyme im Darm. Auch hier sollte man die Futterzusammensetzung besprechen. Mit der Fütterung von Peloid-Pellets erreichst du durch die Huminsäuren aus dem Moor und den Bitterstoffen aus den Kräutern eine gute Darmsanierung und die Erdaufnahme hört schnell auf.
Versorge deine Stute mit Mönchspfeffer und gib ihr dazu die Balsama Kräutermischung im Wechsel mit den Stutenkräutern.
Um die Bauchspeicheldrüse zu unterstützen und den Blutzuckerspiegel zu regulieren, fütterst du HerbaVisceral und gibst hin und wieder Amara-Bitterkräuter, Ringelblumen oder Süßholz dazu.